Mi
28
Okt
2009
Man… sind das dicke Dinger!
An dem heutigen Tag haben wir uns die Zeit genommen, die nähere Umgebung zu erkunden. Was stand auf dem Programm?
Wir fuhren ins Landesinnere in die Nähe von Atherton um zum einen den bekannten Crater zusehen, zum anderen wollten wir uns den Cathedral Fig Tree bzw. den Curtain Fig Tree anschauen.
Unser erstes Ziel, „The Crater“, lag in einer sehr schönen waldreichen Umgebung.
Der Krater lag am Ende eines langen Flusses, dessen Flussbett durch zahlreiche Steine geprägt war.
Das Wasser tobte vor sich hin und Kai nahm die Chance gleich wahr um ein paar schöne „Langzeitbelichtungsfotos“ zu machen.
Wir fuhren weiter zum Cathedral Fig Tree Parkplatz und begaben uns auf den kleinen Wanderweg. Und mei – da stand ich nun sehr verplant vor dem Hinweisschild, das groß den Cathedral Fig Tree anpries – aber wo war er denn? Getreu dem Motto „Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen“ sah ich hier in der Umkehrung, vor lauter Wald den Baum nicht mehr!
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Dabei war er immens groß!
Als ich ihn entdeckte (er war ja praktisch vor meiner Nase) erschreckte ich und ließ einen kurzen Freudenschrei los: „Das gibt’s doch gar nicht! Wahnsinnserfindung, Mutter Natur!“
Da fühlt mich sich auf einmal ganz klein (mit Hut!).
Eine kurze Tour um den Baum herum, ein paar Fotos geknipst und wieder ins Auto gesprungen, denn wir wollten ja noch den anderen Baum sehen.
Ob dieser wohl noch größer war?
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Die Antwort: Ohja definitiv!
Das Besondere an dem Curtain (zu Deutsch: Vorhang) Fig Tree ist, dass er früher nur ein einziger Baum war, der von einer Aufsetzerpflanze erobert wurde, auf einen zweiten Baum umkippte und dabei einen dritten miteinschloss.
Einige Jahrzehnte später wurde daraus ein einziges, hochhausartiges Geflecht (ja, man könnte darin locker wohnen ohne Platzangst zu erleiden!).
Seit einigen Jahren gibt es dort einen für die Touristen erbauten Boardwalk, der einmal um das Bäumchen herumführt.
Schaut euch einfach die Bilder an und staunt :-)
Das wars auch schon mit unserem heutigen Tagestrip! See ya soon on www.katikaidownunder.de!
© Kati