Do
21
Jan
2010
Bula – now it’s fiji-time ;-)
Nach dem letzten Packen, Auto bei Ralph & Sonja abstellen und Stress mit der Vermieterin ging es dann endlich los nach Fidschi!
Wir flogen von Sydney International Airport nach Nadi, dem einzigen Ort mit internationalem Flughafen auf Fidschi.
Wir landeten dann am späten Nachmittag und fuhren auch sofort ins Hotel.
Fidschi besteht aus 332 Inseln, wovon aber nur 110 bewohnt sind. Die komplette Infrastruktur befindet sich auf den Hauptinsel Viti Levu und Vanua Levu, weshalb diese nicht gerade die Touristenziele sind.
Die meisten Besucher wollen so oder so nur auf die Fähre „Yassawa Flyer“ der Firma „Awesome Adventures“ um in die Yasawa-Inselgruppe zu kommen.
Hier befinden sich ca. 20 verschieden große Inseln (einige sind so klein, dass man in 3min außen herum laufen kann).
Die Fähre macht jeden Tag eine Runde durch die Inselkette und kommt so zweimal am Tag bei jeder Insel vorbei (außer bei der Letzten ;-) ) um Passagiere abzugeben oder mitzunehmen.
Außerdem befindet sich unterhalb von der Yasawa-Inselgruppe noch die Mamanuca-Inseln. Da hier aber prinzipiell das selbe geboten wird, nur teurer und schlechter zu erreichen, beschränken wir uns auf die Yasawas.
Direkt beim Anlegen wurden wir dann mit Gesang und einem frischen Saft begrüßt!
Danach wurde unser Gepäck zu der Unterkunft getragen und für uns gabs gleich mal was zu essen. Danach gingen auch wir zu unsere Hütte.
Eine kleine, schnucklige Hütte mit eigenem Badezimmer und nicht mal 50m zum Meer, was will man mehr!
Abends machten wir dann einen Spaziergang auf den „Berg“ der Insel um den Sonnenuntergang zu sehen, echt schön =)
Dabei wurden wir die ganze Zeit vom „Resort-Hund“ begleitet der uns den Weg zeigte.
Von oben sahen wir dann auch noch die Überreste eines anderen Resort, dass bei einem sehr starken Zyklon im Dezember zerstört wurde!
Da uns es so gut gefiel, dass Essen echt gut war (vom Resort-Chef selbst serviert!) und die Hütte auch keine Wünsche übrig gelassen hat blieben wir noch eine Nacht länger im „Coralview Resort“.
Wir verbrachten die ganze Zeit eigentlich nur mit nichts tun! Lesen, Fotos machen, schwimmen, essen, in der Hängematte liegen, schnorcheln, einfach die Zeit und die Aussicht genießen – Fiji-time eben ;-)
© Kai